15 Millionen US-Dollar: Dieser Exit hat es in sich

Das israelische Unternehmen Priority macht agiles Arbeiten noch einfacher, denn es hat eine Software entwickelt, die mit den Aufgaben ihrer Kunden wächst.

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Was ist eigentlich ERP? Die Unternehmenswelt ist voller Begriffe, die für Laien kompliziert erscheinen, doch eigentlich nur alltägliche Arbeitsprozesse beschreiben. So verhält es sich auch mit dem Kürzel ERP, hinter dem sich die englische Bezeichnung für Ressourcenplanung (Enterprise Resource Planning) verbirgt. Dazu gehören unter anderem die Bereiche Projektmanagement, Einkauf und Vertrieb – und die gibt es in (fast) jedem Unternehmen.

Kein Wunder also, dass die Zielgruppe, die das amerikanische Software-Unternehmen Priority adressiert, sehr groß ist. Denn organisieren und planen muss jede Firma. Der entscheidende Vorteil der Software von Priority ist jedoch, dass sie agil ist. Das bedeutet: Sie passt sich den ständig wechselnden Anforderungen in Unternehmen an. Ob neues Produkt, neues Zielland oder eine komplett andere Branche – egal, wie sich der Fokus des Unternehmens ändert, die Software von Priority passt sich sehr schnell an Veränderungen an. Damit haben die Kunden nicht nur einen elementaren Wettbewerbsvorteil sondern sparen langfristig Geld, da sie nicht ständig auf neue Lösungen umstellen müssen.

Wie erfolgreich das Konzept von Priority ist, zeigt nun der außerordentlich gute Exit. Über einen Fonds des israelischen Fondsmanagers Fortissimo Capital waren die RWB Fonds International II, III, IV und V sowie RWB Special Situations beteiligt, an welche insgesamt mehr als 15 Millionen US-Dollar zurückfließen.

Übrigens: Über einen weiteren Zielfonds sind die Anleger der RWB Fonds Cost Average, Direct Return I und II, RWB International IV, VI und VII sowie der fondsgebundenen Lebensversicherung RWB PREMIUM SELECT auch in Zukunft an Priority beteiligt und profitieren nun von der weiteren Entwicklung.